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Free Call

Schreibzeit ist gestohlene Zeit.

Ein paar Worte von Martina Berscheid über ihre Schreibroutine.

Ich gönne sie mir meistens morgens, je früher, desto besser, wenn noch alle schlafen. Dann bin ich am kreativsten, dann fließt es, und manchmal schreibe ich mich in eine regelrechten Rausch, so dass die Finger kaum mit den Gedanken mithalten können.
Das sind die besten Tage.

Alltagstermine

Manchmal klappt es jedoch nicht am Morgen mit dem Schreiben, weil ich ganz früh Termine habe, oder ich stecke fest. Habe mich mit der Handlung oder einem Charakter verzettelt, der plötzlich aufmüpfig wird. Die Zeit verrinnt, und es will kein vernünftiger Satz aufs Papier.

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Mir hilft dann ein Ortswechsel. Raus aus dem Arbeitszimmer, am besten auch aus dem Haus, die Hunde schnappen und in den Wald. In der Natur ordnen sich die Gedanken neu.

Die schöpferische Kreativität

Ab und zu ist es auch genau umgekehrt: Dann ist mein Kopf voll mit Ideen, Figuren, Metaphern, aber ich habe keine Zeit zum Schreiben. Eine Qual! Deswegen habe ich unzählige Notizbücher, in denen ich alles kurz skizziere, was mir durch den Kopf geht. Mittlerweile habe ich immer eines dabei, egal wo ich bin, für alle Fälle. Bis ich wieder Zeit und Ruhe habe, um ungestört abzutauchen in meine Geschichte.